Die Buyer-Persona ist die Person, die du davon überzeugen musst, dein Angebot zu kaufen.
Im Gegensatz zum Ideal Customer Profile kannst du eine Buyer-Person auf B2B und B2C anwenden. (Im B2C gibt es eigentlich ohnehin nur die Buyer-Persona.)
Und im Gegensatz zum ICP basiert deine Buyer-Persona nicht auf Zahlen & Fakten, sondern auf Wissen und Emotionen:
- Welche Probleme will dein Kunde lösen?
- Welche Bedürfnisse hat er oder sie?
- Was ist sein Wunschergebnis?
- Welche Sorgen macht er sich im Kaufprozess?
- Wie gut kennt er deinen Markt?
Eine ausgearbeitete Buyer-Persona hat das Ziel, dass du die Person am Ende so direkt ansprechen kannst, dass sie sich denkt: »Ah, das ist für mich, das brauche ich!«
Dazu muss deine Buyer-Persona das Gefühl haben, dass du sie wirklich verstehst und die richtige Lösung für sie hast. Je besser du deinen Buyer-Persona verstehst, desto besser kannst du deine Kommunikation schärfen, um sie von einem Besucher zu einem Kunden zu machen.
Um deine Buyer-Persona effektiv zu definieren, solltest du mit deinen schon bestehenden Kunden reden. Wir haben einen Leitfaden dafür geschrieben.
Besonders als Start-up ist es super wichtig die Buyer-Person zu kennen, weil du nur begrenzte (Marketing‑)Ressourcen hast und diese am besten auf die Person verwenden willst, die am ehesten bei dir kauft.