Methode
Mit Jobs-To-Be-Done-Interviews findest du heraus, welche Aufgabe dein Kunde wirklich erledigen will und wie du deine Positionierung damit schärfst.
Positionierungs-Kriterien
Die zwei besten Wege, um zu testen, ob deine Positionierung auch wirklich bei deinen potenziellen Kunden ankommt!
Auch wenn du dir viel Mühe mit dem Sammeln von Kunden-Insights und dem Erstellen einer Customer-Journey gemacht hast, musst du deine Positionierung trotzdem testen.
Es kann immer sein, dass du etwas übersehen hast oder dein einzigartiger Mehrwert noch nicht klar genug definiert ist.
Pay close attention to the differentiated value step. When positioning fails, it is generally because the value is weak and insufficiently differentiated.
– April Dunford
Um deine Positionierung zu testen, gibt es im Generellen zwei Wege: den Sales-Pitch und die Website.
Beide haben Vor- und Nachteile.
Als Sales-Pitch verstehen wir das erste Gespräch, das du mit deinem Kunden führst, um ihm dein Angebot zu zeigen und ihn davon zu überzeugen. Die Aufgabe dieses Pitches ist es, dein Angebot zu erklären und eventuell eine Demo (im Falle eines Software-Produkts) durchzuführen.
Sales-Pitches in dieser Form sind sehr effektiv, um deine Positionierung zu testen, weil du direktes Feedback bekommst:
In unserem Positionierungs- & Messaging-Sprint helfen wir dir auch dabei, deine Positionierung in einen überzeugenden Sales-Pitch zu übersetzen.
April Dunford zieht den Weg des Sales-Pitches vor, weil sie argumentiert, dass man durch den persönlichen Kontakt mit dem Kunden gezielter Probleme erkennt.
Falls du deinen Vertrieb selten persönlich oder selten mit Pitches machst, kannst du deine neue Positionierung auch auf deiner Website testen.
Die Boys von flechtpmm sind große Freunde vom Testen auf der Website, weil:
Das Problem beim Testen auf Webseiten ist, dass du nicht zu 100 % nachvollziehen kannst, woran es scheitert, wenn es nicht klappt:
Am besten ist es, beides zu kobminieren.
Wenn du über Pitches oder vielleicht auch Cold-Outreach einen direkten Draht zum Kunden hast und sein Feedback hören kannst, kannst du Infos sammeln, um deine Positionierung eventuell noch zu schärfen.
Diese kannst du dann Stück für Stück auf deiner Website ergänzen, um sie noch klarer zu machen. So nutzt du deine Website perfekt als Dokumentation für dein Team und als Magnet für deine Kunden!
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Ein effektiver Sales-Pitch hilft dem Kunden deinen Markt zu verstehen, deinen Platz darin klar zu sehen und zu verstehen, was dich von der Konkurrenz abgrenzt. April Dunford schlägt den folgenden Aufbau für einen Sales-Pitch für B2B-Software-Unternehmen vor.
Du startest mit deinem Insight: Warum hast du dein Produkt überhaupt erstellt? Welche Lücke hast du durch deine Expertise und Erfahrung im Markt überhaupt gesehen?
Schon dieser Schritt vermittelt deinem Kunden, warum du anders bist, als die anderen.
Jetzt besprichst du die alternativen Lösungen, die es heute auf dem Markt gibt und welche Vor- und Nachteile diese Alternativen für verschiedene Kunden haben.
Dieser Schritt ist der größte Dialog in deinem Pitch. Hier ist es wichtig, dass du Bedarfsanalyse betreibst und testest und verstehst, ob du wirklich die Alternativen ansprichst, die dein Kunde auch als Konkurrenz sieht.
Das Ziel dieses Schritts ist es, deinem potenziellen Kunden ein Bild des Marktes zu vermitteln und gleichzeitig ein besseres Verständnis für seine aktuelle Situation zu gewinnen.
Dieser Schritt zeigt, wie die Welt aussehen könnte, wenn die Probleme deines Kunden gelöst sind. Dabei machst du die Merkmale der perfekten Lösung klar (die du natürlich hast!).
Dieser Schritt testet auch, ob du und dein Kunde überhaupt das gleiche Bild davon habt, wie die perfekte Lösung aussieht.
Jetzt stellst du kurz dein Unternehmen und dein Angebot vor. Das ist auch der Zeitpunkt, an dem du deine Definition der Marktkategorie anbringst, in der du dich positionierst.
Hier machst du noch mal explizit klar, was dich von anderen unterscheidet. Du redest über die Mehrwerte, die nur dein Produkt liefern kann, sowie die Features, die diesen Mehrwert ermöglichen.
Oft ist das auch der Zeitpunkt an dem du eine Produkt-Demo machst.
Dieser Schritt ist der längste und wichtigste. Du zeigst im Detail, was deine Lösung für einen spezifischen Kunden leisten kann, was keine andere Lösung auf dem Markt bietet.
6 – Beweise:
Beweise, wie Case-Sudies, die dem Kunden zeigen, dass du auch wirklich kannst, was du behauptest.
7 – Einwandsbehandlung (optional)
In diesem Schritt kannst du auf häufige, ungesagte Einwände eingehen, die du für wichtig hältst.
Einwände können sein:
8 – Die Aufforderung (CTA)
Am Ende muss immer eine klare Aufforderung da sein, den nächsten Schritt mit dir zu gehen. Das Produkt also zu kaufen oder eine nächste Pitch-Runde mit wichtigen Leuten wie dem Leiter der Entwicklung oder sonstwem zu machen.
Um deine Positionierung auf deiner Website zu testen, musst du sie erst mal in ein gutes Messaging übersetzen.
Wie du das machst, dafür haben wir hier schon eine Anleitung geschrieben: Effektive Website-Texte.
Methode
Mit Jobs-To-Be-Done-Interviews findest du heraus, welche Aufgabe dein Kunde wirklich erledigen will und wie du deine Positionierung damit schärfst.
Methode
Die Custormery-Journey beschreibt den ganzen Weg, den der Kunde geht, vom Problemunbewusst sein, bis zum Kauf.
Positionierungs-Schritt
Deine Marktkategorie gibt deinem potenziellen Kunden schnell Klarheit darüber was dein Angebot eigentlich ist und wie er dich einordnen soll.
Du suchst einen klaren Blick von außen, um deine Positionierung zu überarbeiten? Schau dir unseren Postionierungs-Sprint an oder melde dich direkt, um herauszufinden, wie wir dir helfen können!
Telefon:
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