Positionierungs-Schritt
Die zwei besten Wege, um zu testen, ob deine Positionierung auch wirklich bei deinen potenziellen Kunden ankommt!
Positionierungs-Kriterien
Die Custormery-Journey beschreibt den ganzen Weg, den der Kunde geht, vom Problemunbewusst sein, bis zum Kauf.
Eine Customer-Journey hilft dir, die komplette Kundenreise zu verstehen: von dem Punkt, an dem dein Kunde noch gar nicht weiß, dass er ein Problem hat, bis zur Entscheidung für ein Angebot.
Je besser du verstehst, in welcher Situation und unter welchen Umständen eine Person dein Angebot nutzt oder braucht, desto gezielter kannst du deine Positionierung, dein Messaging und deine Marketing-Aktivitäten danach ausrichten.
Eine Customer-Journey hat 3 Phasen und jeweils 2 Schritte pro Phase.
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Jede Phase und jeder Schritt bieten dir Chancen, Kunden von deinem Angebot zu überzeugen.
In dieser Phase der Customery-Journey ist der Kunde sich seines Problems noch gar nicht bewusst bzw. gerade bewusst geworden.
Ziemlich oft sind wir uns unserer Probleme gar nicht bewusst oder versuchen sie mit umständlichen Workarounds zu lösen.
Zum Beispiel: Wenn sich in einem Agentur Projekte immer wieder lange hinziehen oder die Ergebnisse nicht so sind, wie gewünscht, kann es an ineffektiver interner Kommunikation liegen. Dieses Kommunikations-Problem ist dem Team aber vielleicht gar nicht bewusst.
Irgendwann passiert es, dass wir unserem Problem bewusst werden.
Um bei dem Kommunikations-Beispiel zu bleiben, könnten Auslöser dafür sein:
Jetzt wird man langsam auf das Problem aufmerksam. Man trägt das Thema sozusagen mit sich rum, wird feinfühliger für Kommunikations-Themen und schaut sich passiv nach einer Lösung um.
In dieser Phase sucht eine Person nach potenziellen Lösungen für ihr Problem.
Wenn das Gefühl stärker oder das Problem drückender wird, wollen wir es irgendwann aktiv lösen. Vielleicht geht wieder ein Projekt schief. Und dabei stellt sich heraus, dass der Projektleiter die richtigen Informationen nicht weitergegeben hat, oder die Leute super unmotiviert sind, weil sie nur negatives Feedback bekommen.
Jetzt gehen wir aktiv auf die Suche nach einer Lösung. Dabei stellen wir uns oft eine Liste von Optionen zusammen, die das Problem lösen könnten.
Wenn dein potenzieller Kunde das macht, schaut er sich nicht unbedingt (nur) die direkte Konkurrenz an. Er schaut sich oft alles an, was eine Lösung für sein Problem verspricht. Darunter können fallen: Bücher, Videos, Workshops, Checklisten und so weiter.
In diesem Schritt wägen wir die Vor- und Nachteile jeder Lösung ab.
Wir haben alle gewisse Kriterien, die wir abhaken, wollen, um uns für ein Angebot zu entscheiden. Es ist natürlich ziemlich hilfreich diese Kriterien seiner Kunden zu kennen.
Zurück zur Kommunikation:
In der letzten Phase der Reise werden unterschiedliche Dinge ausprobiert und sich dann für eine Lösung entschieden.
Jetzt testen wir die unterschiedlichen Lösungen.
Wenn die Leute das erste Mal mit deinem Angebot in Berührung kommen, haben sie gewisse Fragen, die sie klären oder Probleme, die sie lösen wollen.
Du musst ihnen so schnell wie möglich zeigen, dass du ihre Bedenken kennst, und die perfekte Lösung bist.
Bei einem Service-Business kannst du das auf deiner Landingpage oder in deinem ersten Call klar machen, dass du sehr viele praktische Übungen anbietest.
Bei einem Software-Business musst du dafür sorgen, dass deine Kunden direkt ein kleines Erfolgserlebnis bekommen. Vielleicht gibst du beim ersten Einloggen in deiner Kommunikations-App deinen Kunden den ersten hilfreichen Tipp, den sie sofort ausprobieren können, um ihre Kommunikation merklich zu verbessern.
Eventuell entscheiden wir uns dafür eine Service zu kauft oder finden Gefallen an deiner SaaS-Lösung.
Besonders eine Software wird dann oft zu einer Gewohnheit, die wir so lange nutzen, bis sich das Produkt dramatisch ändert oder sich unsere Umstände und Anforderungen verändern.
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Um deine Customer-Journey zu erstellen, hilft nur eins: Kunden-Insights bekommen!
Hier sind Fragen zu 12 Punkten von Matt Lerner aus dem Buch »Growth Levers«, die du nutzen kannst, um die Customer-Journey deiner Kunden im Detail zu verstehen:
Die vier wichtigen Punkte, um die Problem-Phase zu verstehen:
Die vier wichtigen Punkte, um die Such-Phase besser zu verstehen:
Die vier wichtigen Punkte, um die Auswahl-Phase zu verstehen:
Je weiter fortgeschritten dein Kunde in der Customer-Journey ist, desto bewusster ist er sich seines Problems.
Meistens konzentrieren wir uns auf die Kunden, die schon aktiv auf der Suche und am Vergleichen sind, weil diese leicht zu finden und einfach zu targeten sind.
Allerdings bringen die laut Matt Lerner folgende Probleme mit sich:
In der ersten Phase gibt es wesentlich mehr potenzielle Kunden, aber sie sind auch wesentlich schwerer zu finden. Sie suchen nicht nach »Kommunikations-Trainings« oder Ähnlichem bei Google.
Darum ist es deine Aufgabe herauszufinden, wonach sie suchen und wie du sie schon in diesen Momenten abholen und von deinem Angebot überzeugen kannst!
Wenn du dir die Positionierungs-Schritte schon angeschaut hast, dürfte es recht klar sein, wie hilfreich die Customer-Journey ist, um deine Positionierung zu schärfen!
Eine Customer-Journey hilft dir herauszufinden:
Positionierungs-Schritt
Die zwei besten Wege, um zu testen, ob deine Positionierung auch wirklich bei deinen potenziellen Kunden ankommt!
Methode
Mit Jobs-To-Be-Done-Interviews findest du heraus, welche Aufgabe dein Kunde wirklich erledigen will und wie du deine Positionierung damit schärfst.
Positionierungs-Schritt
Deine Marktkategorie gibt deinem potenziellen Kunden schnell Klarheit darüber was dein Angebot eigentlich ist und wie er dich einordnen soll.
Du suchst einen klaren Blick von außen, um deine Positionierung zu überarbeiten? Schau dir unseren Postionierungs-Sprint an oder melde dich direkt, um herauszufinden, wie wir dir helfen können!
Telefon:
0821 20944687Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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